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Führungsunterstützung im Training mit dem RFO





Katastrophenereignisse gehören leider zum Weltgeschehen. Um in einem Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein, gilt es, verschiedene Szenarien zu üben, dabei Schwachstellen aufzudecken, diese zu eliminieren und Vorbereitungen zur Bewältigung zu treffen.
Der Bereich Führungsunterstützung hat am 22. und 23. März genau dies getan. Ziel des WK war es, die Organisation zu verfeinern, sich mit den Arbeitsabläufen vertraut zu machen, theoretische Kenntnisse aufzufrischen und in der praktischen Anwendung zu üben.

Neu wurden aus der Führungsunterstützung als erstes wieder zwei getrennte Ausbildungs- und Einsatzgruppen mit unterschiedlichen Verantwortungsbereichen gebildet. Die eingeteilten ZS-Angehörigen (AdZS) wurden ihrer Eignung und Wunsch entsprechend in die Gruppen Telematik respektive Lage eingeteilt.

Die AdZS des Bereichs Telematik/Übermittlung machten sich mit der Handhabung der neuen Kommunikationsmittel vertraut und bauten feldmässige Telefonleitungen. Die notfallmässigen Kommunikationseinrichtungen wurden ausgetestet.

Die AdZS des Bereichs Lage durchleuchteten und optimierten die Vorkehrungen und Abläufe im Kommandoposten . Das Gelernte wurde dann am Mittwochabend im Rahmen einer gemeinsamen Stabsübung mit dem Regionalen Führungsorgan (RFO) umgesetzt und trainiert. Dabei wurde dem Führen von Lagejournalen, Lagekarten und Lageübermittlung grösste Aufmerksamkeit geschenkt.

 
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23. März 2011
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