Am Sonntag, 30. September 2001, ca. 11.50 Uhr, wurde ein Passant auf den Brand des Bauernhauses an der Hauptstrasse in Mandach aufmerksam. Beim Eintreffen der Löschmannschaften, im Einsatz standen die Feuerwehren von Mandach, Villigen und dem Stützpunkt Zurzach-Rietheim, war das Gebäude bereits in Vollbrand. Es handelt sich um ein nicht mehr landwirtschaftlich genutztes Bauernhaus mit einem Wohnhausteil mit 3 Wohnungen und einer angebauten Scheune, in der noch Stroh eingelagert war. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches hielt sich in der obersten Wohnung eine vierköpfige Familie auf. Diese konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, so dass keine Personen zu Schaden kamen.
Die Löscharbeiten nahmen mehrere Stunden in Anspruch, mussten doch auch angrenzende Liegenschaften vor einem Feuerübergriff geschützt werden.
Der Schaden am Gebäude und Mobiliar wird auf mehrere hunderttausend Franken geschützt. Die drei Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Der Ort des Brandausbruches und die Brandursache sind nicht bekannt und somit Gegenstand der eingeleiteten Untersuchung.
| Ort | |
Scheune an der Hauptstrasse in Mandach |
| Datum | Sonntag, den 30. September 2001 | |
| Alarmzeit | 13.00 Uhr | |
| Einsatzleitung | Oblt Beat Aeberhard | |
| Mannschaft | Gesamtfeuerwehr | |
| Entschluss |
1. Halten Wohnhaus rechts mit Einsatz der ADL und Innenangriff mit Wärmebildkamera 2. Löschen des Heulagers mittels Wasserwerfereinsatz ab ADL 3. Erstellen eines Wassertransportes | |
| Eingesetzte Fz | - HLF: Brandschutz, Mannschaft - ADL: Autodrehleiter - ASF: Atemschutzfahrzeug - SVC: Schlauchverlegecontainer - PUF: Pumpenfahrzeug |
